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Härten

Härten

Das Verfahren des Induktionshärten dient zum Härten eines Teiles der Werkstückoberfläche. Es kommt vor allem zum Härten von Wellen, Laufflächen oder zum Erwärmen von kompliziert geformten Bauteilen an einem bestimmten Bereich zum Einsatz. Es kann manuell oder automatisiert durchgeführt werden.

Die Eindringtiefe der Wärmeenergie ergibt sich aus der Wahl der Arbeitsfrequenz der Induktionserwärmungsanlage. Je höher die Arbeitsfrequenz desto kleiner die Eindringtiefe. Des Weiteren können mittels unterschiedlicher Kühlmedien (Luft, Wasser oder spezielle Härteemulsionen) unterschiedliche Härtegrade erzielt werden.

Vorteile der Induktionsheizung:

  • schnelle Betriebsbereitschaft
  • Behandlungszeit in Sekunden
  • keine Verzunderung (beim Härten unter Schutzgas)
  • keine Nachbehandlungen (beim Härten unter Schutzgas)
  • konstante Härtequalität
  • problemlose Integration in Automatisierungsprozessen
  • hoher Durchsatz